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Das Parlament Österreichs beschäftigt sich mit Druckerpatronen

Druckerpatronen und Toner werden in Österreich zur Regierungssache. Der Abgeordnete Mag. Christiane Brunner und Kollegen haben an die Bildungsmisterin eine offizielle Anfrage gestellt warum in einer Ausschreibung keine alternativen Produkte, wie zum Beispiel recycelte Druckerpatronen und Toner, erlaubt sind.

Hintergrund ist eine Ausschreibung des Ministeriums für die "Lieferung von Druckerverbrauchsmaterial von Original Herstellern" in einem Gesamtwert von ca. 32 Mio. ¤. Die Abgeordneten weisen in Ihrer Anfrage darauf hin, das die kompatiblen Druckerpatronen und Toner qualitativ meist gleichwertig sind und der Ausschluß dieser Produkte bei einer Ausschreibung eine Diskriminierung der Hersteller von alternativen Produkten sei. Außerdem schränke dies den freien Markt ein und schütze Anbieter von Originalprodukten.

 

Was sind denn die Konsequenzen dieser Anfrage ?

Es wird ja auch konkret eine Aufstellung der bereits in der Vergangenheit (bis 2011) beschafften Originalprodukte verlangt. Der Hintergrund dürfte wohl sein, das die Parlamentarier der Ministerin "Verschwendung" nachweisen wollen. Das ist erst einmal typisch für Politiker und somit nicht so spannend. Interessant wird das aber dann wenn man bedenkt, das sich eine solche Anfrage schnell ausweitet und dann auch alle anderen staatlichen Behörden alternative Anbieter zulassen müssen. Wenn man nun weiß das die Staatsdiener ja verpflichtet sind die günstigsten Anbieter zu wählen, erkennt man schnell die Tragweite dieser Anfrage für den Markt der Druckersupplies.

Sollten also eine Entscheidung dahingehend fallen, das Alternativen zugelassen werden müssen, ist wohl die sorgenfreie Zeit bei den Behördengeschäften für die großen Anbieter von Originalprodukten vorbei.

 

Recycelte Druckerpatrone und Toner auch für Behörden in Deutschland?

Die oben geschilderte Anfrage ist ja eine Anfrage an des Österreichische Parlament und für uns in Deutschland erst einmal nicht relevant. Aber die Mühlen der Politiker mahlen zwar langsam aber gründlich. Wenn das ganze jetzt auf der politischen Ebene zu einem Thema wird um sich positiv in der Öffentlichkeit darzustellen, werden sehr schnell auch andere Politiker auf diesen Zug aufspringen. Dann kann es recht schnell gehen mit weiteren Anfragen an europäische Parlamente warum alternative Hersteller von großen Ausschreibungen ausgeschlossen werden.

 

Warum sollen denn Behördendrucker nur mit teurer Originaltinte oder Toner betrieben werden ? Dafür gibt es, bei der heutigen Qualität der Alternativprodukte, keine Grundlage mehr. Recycelte Druckerpatronen und Toner werden mit 2 Jahren Herstellergarantie geliefert und sind daher kein Risiko für Behörden. Endverbraucher wissen das bereits seit Jahren und sparen mit kompatiblen Druckerpatronen und Toner.

* Quelle: Parlament der Republik Österreich

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