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Lohnt sich HP Instant Ink wirklich ?

HP propagiert seit einiger Zeit den HP Instant Ink Lieferservice für einige ausgesuchte Druckermodelle. HP versucht über Werbung im Handel dieses System immer weiter zu etablieren. Grund genug einmal genauer hinzuschauen was das eigenlich wirklich ist. Vollmundig wird auf der eigens eingerichteten Internetseite eine enorme Ersparnis gegenüber dem "normalen" Bezug von HP Orignalpatronen vorgerechnet. Wir haben uns das einmal genauer angeschaut. Vorraussetzung für die Nutzung dieses Dienstes ist ein internetfähiger Drucker und ein ständig verfügbarer Zugang für den Drucker. Das schränkt natürlich schon einmal die Druckermodelle ein. So sind gerade einmal 23 Drucker aufgeführt (Stand 8.8.2016). Wir haben uns für den Vergleich den HP Envy 7640 E-ALL-IN-ONE herausgesucht. Ein modernes Multifunktionsgerät das in vielen kleineren Büros stehen dürfte. Wir vergleichen hier einmal die Druckkosten für s/w Ausdrucke, also die Kosten für die schwarzen Druckerpatronen.

günstige HP Druckerpatronen

Das leistet HP Instant Ink

  • automatisches Bestellen neuer Druckerpatronen bevor die "alte" leergedruckt ist
  • monatliche Pauschale für eine ausgewählte Anzahl an Druckseiten (insgesamt 3 Varianten)
  • Recyceln der leeren Druckerpatronen

Das kosten die Druckseiten:

Produkt Seitenzahl *Preis Seitenpreis 50 Seiten 
HP Originalpatrone C2P05AE XL 600 28,99¤ 0,05¤ 2,42¤
HP Instant Ink 50   mtl. 2,99¤
Tintenmarkt RF HP62BK 650 18,99¤ 0,03¤ 1,49¤

Bei einem monatlichem Druckvolumen von 50 Seiten würde also eine Tintenmarkt Patrone für ein Jahr Druckertinte liefern. Das ergibt eine Gesamtleistung von 650 Seiten was wiederum einer Jahresleistung des Instand Ink in der kleinsten Variante entspricht.

Das wären dann die Kosten in einem Jahr

Produkt Monate  je Monat gesamt Versand jährlich
HP Instant Ink 12 2,99¤ 35,88¤ 0,00 35,88¤
Tintenmarkt RF HP62BK 12 0,00¤ 18,99¤ 3,99¤ 22,98¤

Die von HP errechnete Ersparnis entsteht also nur bei der Gegenüberstellung mit original HP Druckerpatronen. Nimmt man die Preise seriöser Drittanbieter zum Vergleich heran, zeigt sich sehr schnell recycelte Druckerpatrone für HP Envy Druckerein anderes Bild.

Mit den Tintenmarkt Produkten sparen Sie also auch gegenüber einer so geschickt dargestellen Innovation eines Druckerherstellers. Der Vergleich "hinkt" natürlich etwas, weil keine Colorausdrucke berücksichtigt werden. Eine Tintenmarkt Colorpatrone druckt ca. 450 Seiten, also ca. 100 Seiten mehr als das Original von HP. Ein genauer Vergleich ist aber trotzdem nicht möglich, da ja die Colorpatrone völlig anders genutzt wird als eine schwarze Druckerpatrone. Dadurch hält sie eventuell deutlich länger als ein Jahr und kann daher nicht in einen solchen Vergleich einfließen.

Sparen mit alternativen Druckerpatronen

Wir wollen ja die Idee von HP auch nicht "schlecht" machen, sondern nur aufzeigen, das sich eben mit recycelten Patronen von Drittanbietern ein enormes Sparpotenial ergibt. Wie in der Beschreibung zu lesen ist, recycelt HP mit diesem System selber seine Patronen um sie immer wieder in den Kreislauf des Instant Ink Systems zu bringen. Das heißt bei HP dann "Replacement Service". Was also soll schlecht daran sein gleich eine recycelte Druckerpatrone von Drittanbietern zu kaufen und dabei enorm zu sparen ? Wir lassen unsere leeren Druckerpatronen ausschließlich industriell wieder aufarbeiten. Wir machen also nichts anderes als HP selber.

*Preise beim tintenmarkt.de Stand 27.12.2016

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  • Farbig?

    Und lohnt es sich dann für farbige Ausdrucke ein Abo bei HP abzuschließen?

  • Immernoch Ratlos.

    JA hätte mich auch einmal Interessiert, wie es nun mit Farbigen Patronen aussieht.
    Lese hier auch nur raus, das Tintenmarkt seine Partronen anpreist. Aber ob am ende die Identische
    Farbe verwendet wird. KA. da ja beim Schwarz ein neues Pigment Schwarz verwendet werden soll.
    Naja da merkt man mal wieder, es gibt zu viel von allem....

    LG

  • 15 Seiten Gratis

    Was irgend wie nirgends getestet wurde ist das 15 Seiten Gratis Abo von HP.
    Ist auf der HP Instant Ink Seite mit aufgeführt.
    Zu beachten währe das kleingedruckte unter Punkt 1
    --Der Gratis-Tarif ermöglicht es Ihnen, während der gesamten Lebensdauer Ihres Druckers 15 Seiten pro Monat gratis zu drucken (Papier nicht inklusive).
    --10 Zusaätzliche Seiten kosten 1,-€ und können nicht mit in den nächsten Monat übernommen werden.
    --HP kann den Gratis-Tarif nach einer 60-tägigen Ankündigungsfrist kündigen oder ändern.

  • Ich bin zufrieden mit dem kleinsten Paket (2,99 € für 50 Seiten)

    Ich benutze den HP OfficeJet 4658 und drucke recht unterschiedlich viel im Monat, von gar nicht bis zu 100 Seiten. Das Problem war, dass die Druckköpfe eintrockneten und die meiste Tinte zur Reinigung verbraucht wurde. Kostenmäßig lohnt es aus meiner Sicht schon:
    Ich zahle knapp 3 € pro Monat für max. 50 Seiten, egal wieviel Tinte verbraucht wird, kann also im Jahr 12 x 50 = 600 Seiten für nur 12 x 3,- € = 36 € drucken.
    Dagegen kostet ein Satz Patronen (farbig und schwarz) ca. 20,- € und reicht für 165 farbige bzw. 190 schwarz gedruckte Seiten. Ich würde also ca. 3,5 mal soviel Patronen für 3,5 x 20,- € = 70,- € pro Jahr benötigen. Mit instantInk 50 % gespart!!!
    Und jetzt kommt das Beste: Bei jeder portofreien Lieferung kommen Tinte und Druckkopf neu, Eintrocknen war mal!!!
    Ein Freiumschlag ist dabei zum Zurücksenden der leeren Patronen, für die Umwelt ist das gut.
    Nicht gdruckte Seiten können für den nächsten Zeitraum angesammelt werden, wenn auch max. so viele wie im Paket sind, hier also 50.
    Ich bin total zufrieden und kann es nur empfehlen!

  • Gegenüberstellung fragwürdig...

    Ich selbst bin Kundin des HP Instant Ink Abo's und beschäftige mich soeben mit der Frage, ob sich das denn überhaupt lohnt.
    Die Gegenüberstellung ist so nicht ganz richtig, denn das Abo, das zum vergleichen genommen wurde, ist das, welches das schlechteste Preis-Leistungsverhältnis hat. Außerdem wird nirgends erwähnt, dass man nicht verbrauchte Seiten in den nächsten Monat nehmen kann (dabei kann man aber höchstens so viele Seiten sammeln, wie man max pro Monat zur Verfügung hat). Zu berücksichtigen ist auch, was man denn genau druckt. Wenn ich eher Text drucke, also nur schwarz und relativ wenig im Verhältnis dazu, wenn ich ausschließlich Foto's in höchster Qualität drucken würde (in DIN A4!).
    Ich hatte mich fast von diesem "Testbericht" verleiten lassen, das Abo zu beenden und sofort Patronen zu bestellen. Gut, dass ich erst mal selbst nachgedacht habe... ;)

  • Lohnt sich auf jeden Fall

    Ich habe zu Hause einen Envy 5644, den nutze ich nur für Private Zwecke.
    seit genau einem Jahr habe ich jetzt Instant Ink., meine bisherigen Kosten belaufen sich auf 9.00 CHF.
    Ich habe die erste Variante gewählt, das heißt ich kann Monatlich 15 Seiten Gratis Drucken, Farbe oder SW ist egal.
    Wenn ich in einem Monat weniger Drucke werden die aufgesparten seiten auf das Konto geschrieben und ich kann sie im nächsten Monat verwenden.
    Wenn ich mehr als 15 Seiten Drucke kostet mich das 1.- CHF für weitere 10 Seiten.

    Vorher hatte ich Original HP Patronen, die sind eingetrocknet bebor ich sie Leer brauchen konnte.
    Nachfüllpatronen sind Ausgelaufen.
    Billige Kopie Patronen druckten 10 Seiten und wurden dann als leer angezeigt.

    Also für mich die beste lösung!

  • Habe System ausprobiert

    Das System von HP (HP OfficeJet 3831) hat leider viele Schwächen ... bei einem Problem des Papiereinzuges (Druckerbedingt) wird die Kopie trotzdem berechnet ... ein weiteres Problem die Kalibierung des Gerätes funktioniert nicht (es wir zu wenig gescannt) und trotzdem berechnet ... der Aktikel lässt diese Fehler außen vor ... Hände weg von dem Gerät

  • eigene Erfahrung

    Ich bin mit HP Instant Ink voll zufrieden, weil ich praktisch keinen Aufwand habe. Ein Satz Patronen druckt bei mir ca. 900 Seiten. Das Abo mit 300 Seiten kostet mich 10 Euro im Monat. Das heißt, ich muss alle drei Monate die Patronen wechseln und brauche im Jahr somit vier Sätze Patronen, die mich dann alle zusammen 120 Euro kosten (das wäre dann auch der Jahrespreis). 30 Euro pro Satz für originale Patronen (Instant Ink), in denen zudem auch mehr Tinte drin ist, finde ich völlig angemessen, da ich weder rennen muss, um neue Patronen einzukaufen, noch mich um die Entsorgung der alten kümmern muss. Und wenn ich mal einen oder zwei Monate nicht die 300 Seiten voll mache, dann wird das Volumen einfach auf den nächsten Monat übertragen. Genauso kann man jederzeit das Seitenvolumen bequem online anpassen. Für mich lohnt sich das. Ich gehe allerdings nicht nach dem Seitenpreis, sondern nach den Patronen(sätzen). Hat man kein Abo, müsste man den Aufwand für die Beschaffung neuer Patronen auch noch dazu rechnen - Zeit, ggf. Spritkosten oder Versandkosten, Entsorgungskosten.

  • Sehr subjektiv

    Natürlich preist 'Tintenmarkt' sein Produkt als das Bessere an. Das war nicht anders zu erwarten und ist auch nachvollziehbar. Objektiv hingegen ist diese Gegenüberstellung dann leider überhaupt nicht mehr. Denn gerade bei Farbpatronen ergibt sich ein völlig anderes Bild. Vor allem bei kombinierten Patronen, wo alle drei Farben in einer Patrone sind, ist die Aussage der erreichbaren Druckmenge doch arg schöngefärbt, denn wenn eine der drei Farben leer ist, muß ich wechseln; egal, ob die anderen Farben noch voll sind oder nicht. Und diese Verluste habe ich bei dem Angebot von HP nicht. Da ist es egal, ob zwei von drei Tanks noch halb voll sind. Ich bekomme Ersatz, wenn die Patrone 'leer' meldet.
    Und schon sieht die Rechnung völlig anders aus!

  • 20.12.2018

    Abzocke, die berechnen einen sogar schon Seiten,obwohl noch die Patronen im Drucker sind , die man bei Kauf schon einmal bezahlt halt... Habe sofort wieder gekündigt die noch ungenutzten Drucker Patronen für die Nutzung von HP Instant Ink zurück geschickt. Service sagt, selber Schuld, habe mich ja mit der Nutzung von Instant Ink einverstanden erklärt. Hammer !!! Drucker wird dann gesperrt bis neue Patronen ohne Instant Ink installiert sind.

  • nicht zu empfehlen

    wieder ein Dienst, der hauptsächlich HP in die Tasche spielt. Bei Kündigung sind die Patronen sofort tot. Danke HP, nie mehr wieder. Außerdem geht HP mein Druckverhalten nichts an. Mein Drucker muss keine Daten an HP schicken.

  • Schlimmster Service ever!!!!!

    Nein, es lohnt sich nicht! die Patronen kommen 2 Wochen zu spät und trotz Kündigung werden einem Sachen in rechnung gestellt, die nicht sein sollten! ausserdem sind die Mitarbeiter nicht zu erreichen!

  • nie wieder

    Habe 18 Monate lang 2,99 gezahlt, dann die erste Lieferung Patronen erhalten. Leider funktionierte die schwarze Druckerpatrone nicht, so dass ich nicht "einfach weiter" drucken konnte. Eine Reaktion von HP, dass sie z.B. umgehend eine neue Patrone senden, habe ich nicht erhalten. Ich war gezwungen, mir eine neue schwarze Patrone zu kaufen und habe den Service umgehend gekündigt. Eine Kündigung heißt bei HP, dass der Service nun innerhalb von 1 Woche abgestellt wird, man noch einmal 2,99 nachzahlen muss und die in meinem Fall funktionierende und neu eingelegte farbige Patrone danach nicht mehr funktioniert. Ein Witz.

  • erste Erfahrung Instant Ink HP

    Grundsätzlich ist das System keine schlechte Idee, man sollte nur darauf achten das man keine eigene Tinte mehr im Drucker hat, wenn man sich bei Instant Ink anmeldet. Ab dem Moment wird diese Tinte - die man z.B. mit dem Drucker gekauft hat - in Instant Ink Tinte "konvertiert" - wie der Support es nennt. Das heißt man zahlt den Drucker mit Tinte im Laden und dann bezahlt man diese Tinte über Istant Ink noch mal. Das wirkt zwar unglaublich, das unterschreibt man wohl beim Vertragsabschluss mit HP. Wenn man dann kündigt wird diese Tinte unbrauchbar und man darf sich neue kaufen wenn man wieder drucken möchte. Ein Widerufsrecht gibt es laut Support nicht. Man darf aber kündigen - bis dahin läuft die Abrechnung natürlich weiter. Im "kostenlosen" Tarif kosten 10 Seiten dann 1€ bzw. 100 Seiten 10€.

  • zufrieden

    Ich arbeite mit dem HP OfficeJet Pro 6970. Seit dem Kauf nutze ich HP instantink, für etwa 9 Monate sogar kostenlos bei 100 Drucken pro Monat. Seitdem passe ich die Seitenzahl entsprechend an, wechsele also öfter mal. Probleme mit dem Tintenversand hatte ich bisher nie, neue Patronen sind immer rechtzeitig da. Beim Support habe ich mit einem bemühten (sogar Rückruf) Mitarbeiter erreicht, dass ausschließlich die Zahl der gedruckten Seiten registriet wird, die Info, ob ich Fotos drucke wurde ausgeschlossen.Positiv ist, dass man nicht verwendete Seiten aus dem Kontingent mitnehmen kann. Sollte das Kontingent mal nicht ausreichen, dann kauft man automatisch Seitenzahlen nach (vorher kam immer eine E-Mail von HP, somit konnte ich ggf. sogar rechtzeitig in den höheren Tarif wechseln) - nachrechnen ist sinnvoll. Ein Wermutstropfen allerdings: Seit April 2019 gibt es in den "teuersten" Tarif für einen Euro nur noch 10 statt bisher 15 Zusatzseiten, dafür kann man aber mehr Seiten übertragen. Da muss ich das Preis-Leistungsverhältnis im Auge behalten. Außerdem habe habe ich "im Hinterkopf", dass die instant-ink-Patronen mehr Tinte enthalten sollen, als die frei gekauften Originale (aber ich weiß nicht mehr, woher diese Weisheit stammt).

  • DER LETZTE DRECK!

    Registrieren ok. Und das wars dann, irgendso ein Elektronik Girl die auf Englisch lauter nichtsnutzigen Mist schreibt, es ist nicht möglich sich in wenigen Minuten zu einem Abo von 2,99 geschweige denn irgendwas anderes einzuloggen, lauter Schwachsinn. Kaufe mir jetzt noch einmal eine Patrone und dann wird NICHTS mehr gedruckt. Der Support ist nicht vorhanden und in der Woche gehen Menschen ARBEITEN, Eine Schulnote SECHS für diese Verarschung

  • Fehlerhafte Beschreibung des Ablaufes von HP Instant Ink

    Ich habe mir bevor ich mich für Instant Ink entschieden habe extra alles ganz genau durchgelesen, trotzdem bin ich drauf reingefallen!
    Nach der Registrierung bekommt man eine E-Mail, in der unter anderem drin steht: "Ihr Service und Abrechnungszeitraum beginnt, wenn Sie Ihre erste HP Ink-Patrone im Drucker einsetzen... Sie brauchen noch keine Patronen ? Achten Sie darauf, sie an einem sicheren Ort zu lagern."
    Dies stimmt jedoch nicht. Der Zeitraum beginnt einfach direkt obwohl noch die Patronen im Drucker sind, die beim Kauf dabei waren und diese kann man nach Kündigung von HP Instant Ink noch nicht einmal weiter benutzen! Rückmeldung von HP dazu lautet: Drucker wurde mit Instant Ink Patronen geliefert bzw. die Patronen waren ein Geschenk von HP!
    Woher soll der Kunde das wissen. Hätte ich Instant Ink nicht abgeschlossen hätte ich meine "geschenkten" Patronen schließlich auch normal nutzen können.
    Tolles Geschenk Patronen werden unbrauchbar sobald man kündigt selbst wenn es die Patronen sind, die beim Kauf des Druckers dabei waren und eigentlich nichts mit Instant Ink zu tun haben.
    Ich konnte somit jetzt meine Patronen abgeben, die beim kauf meines Druckers dabei waren, als auch die von Instant Ink, die Ich noch nicht mal benutzt habe da ich dachte, dass der Zeitraum erst beginnt sobald ich die zugeschickten Instant Ink Patronen einsetze, was aber leider nicht der Fall war!
    Außerdem kann es ja nicht umweltfreundlich sein wenn man noch fast volle Patronen zurückschicken muss!!



  • Meine Erfahrungen nach 1 Jahr Instant Ink

    Da man leider nur sehr wenig konkrete Zahlen im Netz findet, was Instant Ink denn unter dem Strich kostet, will ich Euch einfach mal konkreten Erfahrungen nach einem Jahr und ca. 2700 gedruckten Seiten berichten.
    Es handelt sich um einen Office Jet Pro 8730.

    Zuerst habe ich die mitgelieferten Patronen genutzt. Die erste Meldung wegen Tintenmangel kam nach gut 300 Seiten. Es war die gelbe Patrone. Das kenne ich schon von anderen Druckern, daß bei den farbigen der Gelb-Verbrauch deutlich am größten ist.
    Bei Instant Ink hatte ich mich schon einen Monat vorher angemeldet. Das Starter-Paket mit 4 Patronen war also bereits angekommen. Berechnet hat mir HP zu diesem Zeitpunkt nichts. Das Instant Ink-Abo begann wirklich erst mit dem Einsetzen der Instant Ink- Patronen. Man muss halt nur aufpassen, dass man entweder NUR eigene oder NUR Instant Ink-Patronen drin hat. Niemals mischen!

    Rückblickend kann ich nun folgende Verbrauchswerte feststellen:
    (HP behauptet, daß in den Instant Ink Patronen generell mehr drin ist, als in allen anderen. Ich lasse das mal so dahingestellt.)

    SCHWARZ
    Original HP953XL, angeblich 2000 Seiten für € 39,99.
    Original HP957XL, angeblich 3000 Seiten für € 48,80.
    Tintenmarkt HP953XLBK, 2000 Seiten für € 19,99.
    Die Instant Ink Patrone war leer nach rund 2300 Seiten.

    GELB
    Original HP953XL, angeblich 1600 Seiten für € 32,32.
    Tintenmarkt HP953XLY, 1600 Seiten für € 19,99.
    Die Instant Ink Patrone war leer nach rund 1100 Seiten.

    MAGENTA
    Original HP953XL, angeblich 1600 Seiten für € 32,39.
    Tintenmarkt HP953XLM, 1600 Seiten für € 19,99.
    Die Instant Ink Patrone war leer nach rund 1200 Seiten.

    CYAN
    Original HP953XL, angeblich 1600 Seiten für € 32,34.
    Tintenmarkt HP953XLC, 1600 Seiten für € 19,99.
    Die Instant Ink Patrone war leer nach rund 1550 Seiten.

    Das bedeutet nun:
    Nach 2300 Seiten habe ich verbraucht...
    - 1,00 Schwarze
    - 2,09 Gelbe
    - 1,92 Magenta
    - 1,48 Cyan

    Wenn ich die originalen HP-Patronen gekauft hätte, dann hätte mich das beim Kauf von Einzelpatronen € 226,45 gekostet! Ein ziemlich stattlicher Preis für 2300 Seiten.

    Mit den Tintenmarkt-Patronen hätte ich schon sehr deutlich gespart. Angenommen, die schwarze hätte auch wirklich so weit gereicht, so komme ich auf € 129,76.

    Das HP Instant Ink Abo hat bis jetzt gekostet: € 88,87.
    Dabei habe ich 3 mal das 50er Paket gebucht, 6 mal das 100er, 3m mal das 300er und 1 mal das 700er.

    Nun mag jeder selbst überlegen, was sich für ihn persönlich lohnt.

  • Finger weg

    Kreditkarte wurde als Zahlungsmittel hinterlegt, musste aber aufgrund von Misbrauch getauscht werden. Es ist nicht möglich auf dem Konto eine neue Kreditkarte zu hinterlegen! HP sperrte sofort den Drucker, kein Druck mehr möglich.
    Finger weg von HP! Die größte Drecksabzocke.
    Werde zukünftig keine HP Produkte mehr nutzen, es gibt ja auch noch andere Hersteller.
    BG

  • Bis jetzt alles in Ordnung

    Also - ich hatte früher bereits einen HP Drucker und hatte Probleme mit Patronen, die nicht von HP waren, da der Drucker diese nicht erkannt hat. Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen einen neuen HP Drucker zu kaufen (HP ENVY 4520), denn ich finde das Angebot mit Instant-Ink interessant. Beim Kauf des Druckers waren 3 Testmonate mit 300 Seiten und ein Gutschein über 27 Euro für die Nutzung von Instant Ink dabei. Es hat auch alles mit der Registrierung und der Einlösung des Gutscheins super geklappt. Ich weiß nicht, wie oft ich die Patronen im Drucker wechseln muss, aber ich vermute mindestens alle 6 Monate (Kosten pro Jahr somit ca. mindestens 60,00 Euro). Ich habe bereits mein erstes Paket Patronen erhalten (wurde ein Tag nach der Registrierung versandt - kostenfrei). Ich habe mich für das Abo mit 50 Seiten pro Monat entschieden, das 2,99 Euro pro Monat kostet. Also, ich denke, dass jeder für sich Instant Ink durchrechnen muss, ob dass bei ihm/ihr passt. Bisher ist alles gut.

  • Reine Abzocke

    Seit Monaten versuchte ich den Drucker mit dem HP-Server zu koppeln. Alle angebotenen und zur Verfügung gestellten Hilfen erwiesen sich als nutzlos. Abgesehen von meinen sinnlos investierten Stunden hat auch ein IT-Fachmann versucht den Drucker mit dem Server zu verbinden. SINNLOS! Dazu wurden mir Monat für Monat die 300 Seiten in Rechnung gestellt, was logischerweiser gar nicht gedruckt werden konnte, wenn man in einem Jahr nur 1 Lieferung erhalten hat!. 1 Lieferung in 1 Jahr!!!! Unterirdischer und grottenschlechter Telefonsupport. Man hängt über 1 Stunde in der Leitung und wird andauernd vertröstet.
    Das wars mit HP! - Nie wieder. Ich fühle mich richtig abgezockt!

  • ich bin seit 14 Tagen angemeldet und warte sehnsüchtig auf Lieferung

    Bin auf Grund der Wartezeit sehr enttäuscht, es war von 10 Tagen die Empfehlung

  • Schrecklich!!


    Patronen nie angekommen, Tintenzustand leer, keine Infos, aber schön gezahlt. Fazit: Zahlen aber man bekommt nix dafür.

  • Hört auf die Wissenschaft! - vor allem, wenn die Artikel vom Wettbewerber sind

    Richtig gerechnet, aber falsch gedacht.

    Richtig ist: der Wettbewerber Tintenmarkt hat ein absolutes Eigeninteresse, HP-Instant INK so schlecht wie möglich erscheinen zu lassen, denn jeder Kunde von HP-Instant Ink lässt bei Tintenmarkt keinen Cent mehr im Klingelbeutel.

    So, nun zum Artikel: grundsätzlich richtig gerechnet und so gedreht, dass noch ein Stück vom Kuchen übrig bleibt.

    Aber ich habe das Ganze anders gerechnet. Je mehr man druckt, desto günstiger wird die HP-Instant Ink. Und spätestens ab den Monatsflatrates von 10 Euro und mehr ist HP-Instant Ink trotz der Preiserhöhungen vor ein paar Monaten günstiger als andere Varianten. Und warum bietet HP diese Flatrates an? Ganz klar, die geben lieber ein Stück von ihrem Gewinnkuchen ab, wenn sie dafür sicherstellen können, dass keine Billigtinte mehr konsumiert wird. Daraus entsteht eine Win-Win-Situation.

    Man muss bei HP-Instant INK berücksichtigen: hier kann man schön tolle Fotos ausdrucken, Alles in bester Qualität. Spritze der Drucker was er wolle. Es kostet einfach kein bisschen mehr. KLASSE. Dazu bleibt die langjährige Erfahrung, dass die Original-Herstellertinte nun einfach mal die bessere Tinte ist und meist am schonendsten für die Druckköpfe und Druckleitungen sind. Aus diesem Grund ist es durchaus legitim nicht Äpfeln mit Birnen zu vergleichen, sondern Äpfeln mit Äpfeln. HP-Tinte im Abo im Vergleich zu HP-Tinte ohne Abo.

    Und nun kommt der Todesstoß für diese 50-Seiten-und-weniger Berechnungen. Tintenstrahldrucker, die wenig drucken, und deshalb die Patronen nur alle 1,5 Jahre getauscht werden neigen dazu eher zu verstopfen. Für Reiningungsprozesse fällt deshalb viel Tinte weg. Tinte, die in diesen tollen Seitenberechnungen am Ende halt eben doch nicht auf dem Papier landet, sondern auf dem Reinigungsschwamm des Druckers. Dazu können auch die Patronen eintrocknen und sind dann nutzlos.
    Man muss dann ohne Abo einfach wieder eine neue teure Patrone kaufen... und HEY, im HP-Abo ist Flatrat-Drucken, Flatrate-Vergeudung und sogar Flatrate eintrocknen angesagt.
    Von daher... aus meiner Sicht ein echter Kauf. Und zwar sowohl für Viel-, als auch für Wenigdrucker.
    Wichtiger Tipp: schön auf die Kontingente achten, die "Überseiten" werden teuer. Aber man wird immer wieder auch dazu aufgefordert, bei Bedarf den Tarif zu erhöhen. Der Tarif kann jederzeit nach oben und nach unten gewechselt werden. Das ist echt praktisch. Geht beim Leasingwagen nicht.

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